Homöopathische Mittel

Nicht immer muss die Methode für die Heilbehandlung bei Krankheiten aus starken Arzneimitteln bestehen. Die Heilkraft von homöopathischen Globuli Kügelchen und Tropfen wird mittlerweile von vielen Menschen bei zahlreichen Krankheitsbildern eingesetzt.

Das Vertrauen in die natürliche Heilkraft von Salben, Wässerchen, Globulis und Tropfen ist groß und wie der Erfolg zeigt auch nicht aussichtslos, sondern wird immer belohnt mit einer schnellen Heilung auf sanfte Art und Weise. Die Homöopathie bietet dem erkrankten Menschen viele Mittel, um unterschiedliche Krankheiten auszukurieren.

Die Grundstoffe von homöopathischen Mitteln bestehen aus pflanzlichen, tierischen wie auch mineralischen Stoffen, die in unterschiedlichen Potenzen verdünnt werden. Wobei niedrige Potenzen vorwiegend für die Eigenbehandlung ohne Arztbesuch geeignet sind.

Homöopathische Mittel – die sanfte Art Erkrankungen zu heilen

Alle homöopathischen Mittel sind darauf ausgerichtet, die eigene Abwehrkraft wieder zu mobilisieren und anzuregen. Durch diese Behandlungsart wird nicht nur Heilung angekurbelt, sondern auch gleichzeitig das Immunsystem gestärkt. Der allgemeine gesundheitliche Zustand des Körpers wird stabilisiert und Erkrankungen lassen sich besser und individueller vorbeugen. In der homöopathischen Heilkunde werden nur geringe Mengen von natürlichen Stoffen verwendet, sodass der gesamte Organismus zur weiteren Ausheilung angespornt und bestärkt wird. Mehr Infos hier.

Der Erfolg ist vom richtigen homöopathischen Mittel abhängig

Bevor sich ein Erfolg einstellen kann, muss zunächst für die Erkrankung ein geeignetes homöopathisches Mittel gefunden werden. Wird dieses zum richtigen Zeitpunkt optimal dosiert, so ist der Schlüssel zur Genesung gefunden. Homöopathische Mittel können bedenkenlos verwendet werden, da diese im Gegensatz zu anderen Arzneimittel nebenwirkungsfrei sind.

Der Einsatz des homöopathischen Mittels ist facettenreich

Apis mellifica wird aus Bienengift hergestellt. Es wird vielseitig bei allen Entzündungsherden im Körper, die mit stechenden und brennenden Schmerzzuständen einhergehen angewandt. Je nach Krankheitsverlauf wird Apis mellifica stündlich verabreicht, aber sobald sich eine Besserung abzeichnet werden nur ein bis zwei Gaben erforderlich. Umsostärker und weiter fortgeschrittener die Symptome sind, desto höhere Potenzen kommen zum Einsatz.

Im Anfangsstadium können Entzündungen im Hals, in den Ohren oder in den Bronchien ohne Eiterbildung auch mit Ferrum Phosphoricum erfolgreich behandelt werden. Bei zähflüssiger Absonderung von Schleim hingegen empfiehlt es sich Kalium bichromicum einzusetzen. In der Homöopathie gibt es für jedes Stadium und jeden Verlauf ein Mittel, das zum Zeitpunkt der Erkrankung eingesetzt werden kann, so kommen gleichzeitig mehrere Mittel bei einem Krankheitsverlauf infrage.

Die richtige Einnahme von homöopathsichen Mitteln wie  Globuli und Tropfen

Eingenommen werden sowohl Globuli und Tropfen nur von einem Plastik- oder Porzellanlöffel, aber niemals von einem metallenen Löffel. Je nach Globuli werden diese entweder unter Zunge zum Schmelzen gebracht oder in den Backentaschen. Dadurch werden die homöopathische Mittel bzw. die darin enthalten Wirkstoffe direkt von der Schleimhaut aufgenommen und wirken entsprechend schneller und intensiver.

Der Einsatz von homöopathischen Mitteln ist kein Luxus, sondern die Chance auf sanft Art und Weise wieder gesund zu werden.

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